Fortschritt mit Recht gestalten.

Ich sehe es als meine Aufgabe, Ihnen den Rücken freizuhalten. Damit Sie mit Recht innovativ sein können.

− Claudia Otto, Rechtsanwältin

Über mich

in Berlin, an der Freien Universität. Mein Schwerpunkt war das Gesellschaftsrecht als Teil des Unternehmens- und Wirtschaftsrechts.

habe ich in Berlin und Frankfurt am Main gemacht. Meine Verwaltungsstation habe ich im Referat KI III 4 (Erneuerbare Energien) des damaligen Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit abgeleistet. Meine Anwaltsstation in einer Berliner Energierechtsboutique. Meine Wahlstation machte ich bei Clifford Chance in Frankfurt am Main im Bereich Acquisition Finance.

bei Luther im Bereich Real Estate. Bei Linklaters im Bereich Mainstream Corporate/Energy. In einer Boutique (Schnutenhaus & Kollegen) für Energierecht. Bei Hengeler Mueller im Bereich Litigation/Arbitration und Dentons im Bereich Corporate/Capital Markets. Nicht zuletzt bei Boehringer Ingelheim im Contract Center of Excellence und bei der R-Biopharm AG in der Rechtsabteilung.

in der Kunst. Denn eigentlich wollte ich Kommunikationsdesign studieren. Und Informatik. Dann kam das Recht und zeigte, dass die praktische Kombination der drei Interessen mich am glücklichsten macht. 

ich nicht nur gerne mit Menschen zusammenarbeite, sondern ihnen auch mit Freude zum Glück verhelfe. Dabei löse ich am liebsten komplexe und schwierige Aufgaben. Genau das liebe ich an Querschnittstechnologien wie der Informationstechnologie und der Biotechnologie: Sie bieten viele solcher Aufgaben. Verträge sind dabei die höchste Kunst.

ich etwas bewegen wollte. Die eigene Kanzlei ermöglichte mir viel: z.B. die Gründung der Fachpublikation Recht innovativ (Ri) und Sachverständige im Finanzausschuss des Bundestags zu sein. Alles Gelernte kann ich wiederum in die Kanzleiarbeit einbringen.

Meine Tätigkeiten

Arbeitgeberin: Beratung in Sachen Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Compliance und Datenschutz. Umfassende Begleitung nach Gründung des Betriebsrats. 

BioTech-Unternehmen: 5-monatige Vertretung des General Counsels.

BioTech-Unternehmen: Beratung und Vertragsprüfung/-gestaltung.

Darlehensnehmer: Rückabwicklung Kreditvertrag.

EU-Institution: Erläuterungen zu Blockchain-/DLT-Personenverhältnissen und Regelungslücken.

FinTech-Unternehmen: Unterstützung durch Vertragsprüfung und -gestaltung.

Investor: Beratung unter Prüfung der Erfüllung der rechtlichen und technischen Anforderungen an das Kryptoverwahrgeschäft.

Investor: Beratung wegen technischer Fehler bei automatisiertem Handel.

Investoren (verschiedene): außergerichtliche und gerichtliche Vertretung wegen Zahlungsforderung. Schwerpunkt: Einordnung von sog. Blockchain-Token mit Finanzierungs- und Zahlungsmittelfunktion.

IT-Unternehmen: Arbeits- und gesellschaftsrechtliche Beratung. Beratung zu Arbeitnehmerbeteiligung.

IT-Unternehmen: Beratung und Vertretung bzgl. Geltendmachung ausstehender Honorare.

Konzernunternehmen: Technologiegestützte Beratung bei der personellen Umstrukturierung.

Pharmaunternehmen: Beratung u.a. in verbands- und arbeitsrechtlichen Fragen, Beratung betreffend Compliance, u.a. Geschäftsgeheimnisschutz/IP und Datenschutz, Vertragsprüfung, -gestaltung und -verhandlung.

Unternehmen: Abmahnung Konkurrent wegen diverser Rechtsverstöße. Prozessführung. Zwangsvollstreckung.

Unternehmen: Abmahnung wegen diverser Rechtsverstöße. Datenschutzrechtliche Beschwerde. Behördenkommunikation. 

Verein: Urheberrechtliche Beratung.

Verein: IT- und datenschutzrechtliche Beratung.

Finanzausschuss des Bundestags:

Öffentliche Anhörung zum Antrag der Fraktion der FDP “Einen innovationsfreundlichen Rechtsrahmen für Kryptoassets schaffen Digitale Wertpapiere aller Art ermöglichen” (BT-Drucksache 19/26025) und dem Entwurf eines Gesetzes zur Einführung von elektronischen Wertpapieren (BT-Drucksache 19/26925), 22. März 2021

Stellungnahme und Protokoll sind auf der Website des Bundestags abrufbar.

Finanzausschuss des Bundestags:

Öffentliche Anhörung zu dem Antrag der Fraktion der FDP „Zukunftsfähige Rahmenbedingungen für die Distributed-Ledger-Technologie im Finanzmarkt schaffen“ (BT-Drucksache 19/4217), 11. März 2019.

Stellungnahme und Protokoll sind auf der Website des Bundestags abrufbar.

Bundesministerium der Finanzen (BMF) und Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV):

Anhörung zu den Eckpunkten für die regulatorische Behandlung von elektronischen Wertpapieren und Krypto-Token des Bundesministeriums der Finanzen und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz am 7. Mai 2019.

Stellungnahme zu den Eckpunkten für die regulatorische Behandlung von elektronischen Wertpapieren und Krypto-Token vom 12. April 2019.